 | | „Sigma Air Utility“: | |
Statt Kompressoren einfach nur Druckluft kaufen |  |
Zu wissen, wie viel eine Kilowattstunde Elektrizität, ein Kubikmeter Wasser oder ein Kilometer Fahrt mit dem Transporter kostet, gehört zu den Basis-informationen der betrieblichen Beschaffung. Zugleich ist dieses Wissen Ausgangspunkt für Kosten optimierende Maßnahmen. Bei dem für die meisten Industriebetriebe ebenfalls höchst wichtigen Energieträger Druckluft geben dagegen etwa neun von zehn Entscheidungsträgern an, nicht genau zu wissen, wie viel Geld für einen Kubikmeter Druckluft aufzuwenden ist. Das verwundert nicht angesichts der Tatsache, dass die betriebseigene Druckluftversorgung sehr unterschiedliche und teilweise schwer erfassbare Kosten verursacht. Für Abhilfe sorgt das Druckluft-Contracting-Modell „Sigma Air Utility“ von Kaeser, das zudem weitere wesentliche Vorteile bietet. Anwender, die sich dafür entscheiden, statt einer Kompressorenstation nur Druckluft in der benötigten Menge und Qualität zu kaufen, verbessern die Kostentransparenz ihres Betriebes: An die Stelle einer komplizierten Mischkalkulation tritt der Festpreis pro Kubikmeter Druckluft, der langfristig vertraglich festgelegt und somit eine verlässliche Kalkulationsgrundlage ist. Der für die gesamte Vertragslaufzeit angesetzte Grundpreis deckt Anlagen- und Betriebskosten sowie die Abnahme einer Druckluft-Grundmenge ab. Für darüber hinaus gehende Druckluftlieferungen gilt ein ebenfalls vertraglich festgelegter Mehrmengenpreis. Exakte Messungen garantieren, dass nur die Druckluftmenge berechnet wird, die tatsächlich dem Netz entnommen wurde. Natürlich ist auch bei der Druckluftversorgung nach dem „Sigma-Air-Utility“-Prinzip eine Kompressorenstation im Anwenderbetrieb erforderlich, der einen geeigneten Raum zur Verfügung stellen muss. Damit hat der Anwender jedoch seinen Teil schon beigetragen. Für alles Übrige sorgt der Kompressorenhersteller: Von der Projektierung über das Ermitteln des exakten Druckluftbedarfs und der kostengünstigsten Druckluft-Versorgungsvariante bis hin zu Planung und Installation der Station übernehmen seine Fachkräfte Koordination und Ausführung. Neben größtmöglicher Kostentransparenz ist die langfristige Optimierung der Druckluftkosten ein Hauptanliegen des Contractingmodells „Sigma Air Utility“. Deshalb enthält das flexible Modell eine „Sparautomatik“: Kaeser betreibt und wartet die Station nicht nur in eigener Regie, sondern passt sie, wenn erforderlich, an geänderte Betriebsbedingungen und den jeweils neuesten Stand der Technik an. Die „Sigma-Air-Utility“-Station steht zudem per Teleservice mit dem Kaeser-Service-Center in Verbindung: So sind stets höchstmögliche Effizienz und Druckluftverfügbarkeit durch die jeweils neueste, Energie sparende Technik, kostengünstige Ferndiagnose und vorbeugende Wartung gewährleistet. Nicht zuletzt entfallen für den Anwender Investitionen und Personalkosten für die Druckluftanlage fast ganz. Das bedeutet höhere Liquidität sowie die Möglichkeit, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren und sein Personal effizienter einzusetzen. |